Aktuelle Infos

Tag der offenen Tür in der Außenstelle Lüneburg

Einladung zum Tag der offenen Tür in der Lessingstraße 1 am Montag, den 23.04.2018, 15.00 – 18.00 Uhr

AUTPUT - Neues Fortbildungsprogramm am Hamburger Autismus Institut

Am Hamburger Autismus Institut haben wir dieses Jahr mehrere neue Fortbildungen für Sie im Programm siehe Link AUTPUT-Fortbildungsprogramm

Angehörigentreffen

Die Termine für das offene Angehörigentreffen finden Sie unter diesem Link

Moderierte Selbsthilfegruppe

Am Hamburger Autismus Institut bieten wir eine offene moderierte Selbsthilfegruppe für erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom bzw. hochfunktionalem Autismus an.

Beratungsangebot für Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus

Am Hamburger Autismus Institut bieten wir eine Beratung für erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom bzw. hochfunktionalem Autismus an. Damit möchten wir für Betroffenen eine Anlaufstelle bei konkreten Problemen sein.

Infoabend für Fachkräfte

17. Mai 2018, 18:30-20:00 Uhr, Anmeldung unter info(at)autismus-hamburg(dot)de   

Infovormittag für Eltern

18. Mai 2018, 10:00-11:30 Uhr, Anmeldung unter info(at)autismus-hamburg(dot)de 

Angehörigentreffen im Mai mit besonderem Thema

28. Mai 2018, 18:30-20:00 Uhr mit dem besonderen Thema: Ihre offenen Fragen zum Sozialrecht  Mögliche Themengebiete können sein: Schwerbehindertenausweis, Pflegeversicherung und rechtliche Betreuung und Vertretung durch Vollmachten bei Volljährigkeit des Menschen mit Behinderung. Referentin: Frau Siegrid Zierott vom Elternverein Leben mit Behinderung Hamburg. 

Offenes Angehörigentreffen in Lüneburg

Nächstes Treffen:28. Mai 2018, 19.00 - 20.30 Uhr

Das offene Angehörigentreffen ist vorwiegend zum Austausch mit anderen Eltern oder Angehörigen eines Kindes mit Autismus-Spektrum-Störung gedacht.

Rainman-Combo

Angebot für Menschen mit Autismus



Therapie Institut

 

Therapeutische
Begleitung der Kinder
und Familien

Das Hamburger Autismus Institut (mit seiner Regionalstelle Lüneburg) behandelt als ambulantes Therapiezentrum Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störungen. Zurzeit befinden sich über 300 Klienten in Therapie. Der Arbeitsschwerpunkt liegt in der therapeutischen Begleitung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen, zu der auch die Beratung der Familie und des weiteren sozialen Umfeldes gehört. Zusätzlich engagieren wir uns in der Fortbildung und Supervision von Lehrern und Pädagogen aus Kindergärten, Schulen, Werkstätten, Wohngruppen etc. im Rahmen unseres Fortbildungsprogramms AUTPUT.

Die Therapieambulanz besteht seit 1972 und ging aus einer Selbsthilfeinitiative betroffener Eltern hervor (siehe auch Träger-Verein). Damit war es das erste Autismus-Therapiezentrum in Deutschland. Die Not der Eltern und ihrer Kinder motivierte den Diplom-Psychologen Bernd Miller eine Förderstelle aufzubauen. Anfangs musste man sich mit den engen Räumlichkeiten einer Etagenwohnung begnügen, bis sich die Möglichkeit bot, in die großzügigen Räume eines Hauses mit Garten umzuziehen. Die engagierte Arbeit machte die Einrichtung bald bekannt, umgangssprachlich nannte man sie das "Miller-Institut".  Anfangs wurde - wie es der Zeit entsprach - rein verhaltenstherapeutisch gearbeitet. Das änderte sich allmählich, indem man die Bedeutung der Beziehungsförderung für die Autismustherapie erkannte. Von 1986 bis 2008 wurde das Autismus Institut von dem Diplom-Psychologen Hartmut Janetzke geleitet, der in dieser Zeit die "Differenzielle Beziehungstherapie" begründete. Seit 2009 ist die Leitung an Diplom-Psychologin Barbara Rittmann übergegangen.

Das Hamburger Autismus Institut finanziert sich überwiegend über die Durchführung von Therapien, die über die örtlichen Sozialämter als Eingliederungshilfe nach dem SGB XII (§§ 53-54 und § 92 SGB XII i.V.m. § 55-56 SGB IX) oder nach KJHG (§ 35a ) gezahlt werden. Als einziges Therapiezentrum in der Bundesrepublik beteiligen sich ebenfalls einige Vertragskrankenkassen an den Behandlungskosten.