Aktuelle Infos

Tag der offenen Tür in der Außenstelle Lüneburg

Einladung zum Tag der offenen Tür in der Lessingstraße 1 am Montag, den 23.04.2018, 15.00 – 18.00 Uhr

Neue Adresse ab 15.09.2016

Der Standort Hamburg-Alsterdorf ist umgezogen. Neue Adresse ab 15.09.2016:

Alsterdorfer Markt 4

22297 Hamburg

AUTPUT - Neues Fortbildungsprogramm am Hamburger Autismus Institut

Am Hamburger Autismus Institut haben wir dieses Jahr mehrere neue Fortbildungen für Sie im Programm siehe Link AUTPUT-Fortbildungsprogramm

ADOS2-ADI-R Kompaktworkshop zur Autismusdiagnostik

24. September 2018, 09:00 - 17:00 Uhr                                                                                                             nähere Informationen und Anmeldung auf unserer Website unter dem Menüpunkt "Fort- und Weiterbildung"   

Angehörigentreffen

Die Termine für das offene Angehörigentreffen finden Sie unter diesem Link

Angehörigentreffen im März mit besonderem Thema

19. März 2018, 18:30-20:00 Uhr Ort: HAW-Hamburg - Alexanderstr. 1, 1. Stock, Raum 1.19 mit dem besonderen Thema: Studieren mit Autismus Vorbereiten – Bewerben – Anfangen (Link Infos + Wegbeschreibung)

Moderierte Selbsthilfegruppe

Am Hamburger Autismus Institut bieten wir eine offene moderierte Selbsthilfegruppe für erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom bzw. hochfunktionalem Autismus an.

Beratungsangebot für Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus

Am Hamburger Autismus Institut bieten wir eine Beratung für erwachsene Menschen mit Asperger-Syndrom bzw. hochfunktionalem Autismus an. Damit möchten wir für Betroffenen eine Anlaufstelle bei konkreten Problemen sein.

Offenes Angehörigentreffen in Lüneburg

Nächstes Treffen:19. März 2018, 19.00 - 20.30 Uhr

Das offene Angehörigentreffen ist vorwiegend zum Austausch mit anderen Eltern oder Angehörigen eines Kindes mit Autismus-Spektrum-Störung gedacht.

Infoabend für Fachkräfte

17. Mai 2018, 18:30-20:00 Uhr, Anmeldung unter info(at)autismus-hamburg(dot)de   



Entstehung und Häufigkeit

Jungen sind vom
Autismus deutlich
häufiger betroffen

Auch wenn die Ursachen für die Entstehung der Autismus-Spektrum-Störungen letztendlich noch nicht geklärt sind, weisen neuere Forschungsergebnisse auf eine genetische Bedingtheit hin. Diese führt zu subtilen Veränderungen der Hirnstruktur- und Organisation sowie zu Auffälligkeiten der neuronalen Erregbarkeit. Bis heute gibt es keine Medikamente, die den Verlauf einer autistischen Störung ursächlich beeinflussen könnten. Es ist lediglich in Einzelfällen möglich, die Sekundärsymptomatik (Schlafstörungen, Aggressionsproblematik etc.) zu lindern. Elterliches Verhalten ist als Verursachung einer autistischen Störung auszuschließen.

In älteren Untersuchungen ging man beim Frühkindlichem Autismus noch von einem Vorkommen von 4-5 Kindern auf 10.000 aus. Durch die verbesserte Diagnostik - vor allem beim Hochfunktionalem Autismus/Asperger-Syndrom - nähern sich die Prävalenzzahlen für die Gesamtheit der Autismus-Spektrum-Störungen immer mehr einem Verhältnis von einem Kind auf 100 an (1% der Allgemeinbevölkerung). Das Geschlechterverhältnis wird weiterhin beim Frühkindlichem Autismus mit 3-4 Jungen, beim Hochfunktionalem Autismus 6-8 Jungen auf ein Mädchen beschrieben. Autismus-Spektrum-Störungen werden, bei gleichen diagnostischen Voraussetzungen, weltweit - und damit kulturübergreifend - in gleichem Ausmaß registriert.